Aufsatz zum Recht der Öffentlichkeitsbeteiligung

Die Planung von Projekten öffentlicher und privater Vorhabenträger erzeugt naturgemäß ein Interesse in der Öffentlichkeit. Die gesetzlich geregelten Beteiligungsvorschriften genügen dabei oft nicht, um den Bürgern den Eindruck zu vermitteln, dass sie zum einen ausreichend informiert sind und zum anderen, dass sie mit ihren Bedenken und Einwendungen ernst genommen werden. In diese Lücke stoßen die informellen Beteiligungsverfahren vor.
In einem Aufsatz in der Juliausgabe der KommJur (S. 241ff.) untersuchen Dr. Corinna Durinke und Dr. Peter Durinke den rechtlichen Rahmen und die Grenzen solcher informellen Beteiligungsverfahren.

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