Die wasserrechtliche Ausnahme nach § 31 Abs. 2 WHG

In ihrem aktuellen Beitrag, „Die wasserrechtliche Ausnahme nach § 31 Abs. 2 WHG in Bewirtschaftungsplanung und Zulassungsverfahren“, setzt sich Rechtsanwältin Harriet Kause intensiv mit den Fragen, wie sich die Bewirtschaftungsplanung zu Zulassungsverfahren verhält und welche Behörde wie mit der Ausnahme nach § 31 Abs. 2 WHG befasst ist, auseinander. Darüber hinaus diskutiert der Beitrag den Vorschlag, dass die Zulassungsbehörde das Einvernehmen mit der für den Bewirtschaftungsplan zuständigen Behörde herstellen müsse, bevor eine Ausnahme nach § 31 Abs. 2 WHG gewährt werden könne. Im Ergebnis wird eine solche Pflicht verneint.

Harriet Kause, „Die wasserrechtliche Ausnahme nach § 31 Abs. 2 WHG in Bewirtschaftungsplanung und Zulassungsverfahren“, NuR 2017, 746

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