Aufsteigendes Grubenwasser

Nach Beendigung des Steinkohle-Bergbaus steigt das Grubenwasser an, wenn die Pumpen das Wasser nicht länger fördern.  Damit das Grubenwasser nicht bis in das Deckgebirge steigt, soll es kontrolliert ansteigen und in die Vorflut eingeleitet werden. Dazu wurde 2007 ein Erblastenvertrag zur Bewältigung der Ewigkeitslasten des Steinkohlen-Bergbaus der RAG Aktiengesellschaft im Rahmen der sozialverträglichen Beendigung des subventionierten Steinkohle-Bergbaus in Deutschland geschlossen. Die Zulassung der Grubenwasserhaltung erfolgt durch eine Planfeststellung mit UVP und einen bergrechtlichen Abschlussbetriebsplan der zuständigen Bergbehörde.