Horno

Nachdem der Landtag von Brandenburg die selbständige Gemeinde Horno aufgelöst hatte, rückte der Bagger näher auf den Ort zu. Mit einer sorgfältigen Verhandlungsstruktur wurde im Auftrag der Bürger mit der LAUBAG (später Vattenfall) der Umsiedlungsvertrag von Rechtsanwalt de Witt ausgehandelt. Mit einem Ortsplaner wurde der neue Ort mit Haupt- und Nebenanger errichtet, inmitten wieder die Kirche. Die Entschädigung war sozialverträglich. Heute sind die Umsiedler mit der neuen Situation zufrieden, auch wenn die Umsiedlung einen Verlust der Heimat bedeutete.